Zahl des Monats18,4

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Pressespiegel

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    19.10.2015

    (ABDA) Beratungsaufwand für orale Krebsmedikamente wächst

    Beratungsaufwand für orale Krebsmedikamente wächst

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    11.08.2015

    (ÄZ) 26 Millionen kühlpflichtige Arzneien in 2014 abgegeben

    Im vergangenen Jahr haben die deutschen Apotheken nach Angaben der ABDA Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände zu Lasten der GKV rund 26 Millionen kühlpflichtige Medikamente abgegeben - acht Millionen davon hätten auch auf dem Nachhauseweg der Kühlpflicht unterlegen.

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    10.08.2015

    (ABDA) 2014 gaben Apotheken mehr als 26 Mio. kühlpflichtige Medikamente ab

    Viele Medikamente sind nur bei kühler Lagerung dauerhaft wirksam. Im Jahr 2014 gaben die deutschen Apotheken zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung rund 26 Millionen kühlpflichtige Medikamente ab.

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    28.04.2015

    (DIE WELT) Arzneien für 1,3 Milliarden Euro im Norden verschrieben - Viele Medikamente mit hohem Beratungsbedarf.

    "Niedergelassene Ärzte haben im vergangenen Jahr den 2,4 Millionen gesetzlich versicherten Schleswig-Holsteinern Medikamente für mehr als 1,3 Milliarden Euro verschrieben. Dies sind 69,5 Millionen Euro mehr als im Jahr zuvor, wie die Techniker Krankenkasse (TK) unter Berufung auf Statistiken des GKV-Spitzenverbandes am Montag in Kiel mitteilte. [...] Die Hamburger Apothekerkammer weist darauf hin, dass jedes dritte in Hamburg verordnete Medikament (33 Prozent) – unabhängig vom Wirkstoff – allein wegen seiner Darreichungsform besonders beratungsbedürftig ist. Dies habe das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI) mit Rezeptdaten von Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für das Jahr 2014 ermittelt. [...]"

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    24.04.2015

    (ABDA) Jedes dritte verordnete Medikament ist allein wegen der Arzneiform besonders beratungsbedürftig

    Jedes dritte verordnete Medikament (31 Prozent) ist – unabhängig vom Wirkstoff – allein wegen seiner Darreichungsform besonders beratungsbedürftig. Dies hat das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI) mit Rezeptdaten von Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für das Jahr 2014 ermittelt.

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    10.04.2015

    (ABDA) Apotheken stellten 2014 mehr als 12 Millionen Rezepturarzneimittel her

    Im Jahr 2014 haben die öffentlichen Apotheken 12 Millionen Rezepturen für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hergestellt. Das ermittelte das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI) durch die Auswertung von Verordnungen.

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    16.10.2014

    (PZ) Innovative Arzneimittel bei Hepatitis C - Was kostet der Zusatznutzen?

    Die hohen Preise der neuen Hepatitis-C-Medikamente Sofosbuvir und Simeprevir stellen die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) vor eine finanzielle Herausforderung. Laut einer Prognose der AOK soll allein die Behandlung mit Sofosbuvir jährlich 5 Milliarden Euro kosten. Eine Analyse des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts (DAPI) kommt zu einem anderen Ergebnis. Demnach lägen die GKV-Kosten um den Faktor 10 niedriger.

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    14.08.2014

    (PZ) Arzneimittelabrechnung: Zentrale Prüfstelle schafft Transparenz

    "Bislang war bei der Herstellung von parenteralen Zubereitungen unklar, wann die Krankenkassen einen nicht verwendeten Anbruch, den sogenannten Verwurf, bezahlen müssen. Der Deutsche Apothekerverband und der GKV-Spitzenverband haben sich nun auf ein zentrales Prüfverfahren verständigt. [...]"

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    21.07.2014

    (ABDA) Apotheken stellten 2013 mehr als 12 Millionen Rezepturarzneimittel her

    Im Jahr 2013 haben die öffentlichen Apotheken mehr als 12 Millionen Rezepturen für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hergestellt. Das ermittelte das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI) durch die Auswertung von Verordnungen.

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    03.07.2014

    (PZ) DAPI übernimmt zentrale Verwurfsprüfung

    PZ / Am 1. Juli sind Regelungen für eine zentrale Verwurfsprüfung in Kraft getreten. Ab sofort können Apothekenrechenzentren damit die Prüfung der Abrechnungsfähigkeit von Verwürfen, welche bei parenteralen Zubereitungen in Apotheken anfallen, auf das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut (DAPI) als zentrale Prüfstelle auslagern.

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