Zahl des Monats15

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Pressespiegel

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    25.04.2017

    (ABDA) Europäische Impfwoche: Weniger Impfungen gegen Masern in Deutschland im Jahr 2016

    In Deutschland werden wieder weniger Kinder und Erwachsene gegen Masern geimpft. Im Jahr 2016 wurden nur noch 1,9 Mio. Impfdosen im Wert von 122 Mio. Euro von Apotheken an Ärzte zur Impfung ihrer kleinen und großen Patienten abgegeben (inkl. Kombinationsimpfstoffe mit Mumps, Röteln und Windpocken). Das entspricht einem Rückgang von mengenmäßig -18 Prozent und wertmäßig -14 Prozent. Nach einer breiten öffentlichen Impfdebatte infolge eines Masernausbruchs vor zwei Jahren in Berlin war dagegen im Jahr 2015 ein 49-prozentiger Umsatzanstieg auf 142 Mio. Euro sowie ein 46-prozentiger Absatzanstieg auf 2,3 Mio. Impfdosen zu verzeichnen gewesen. Dies ergeben Berechnungen des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts (DAPI) zu Beginn der diesjährigen Europäischen Impfwoche, die unter dem Motto „Impfungen wirken“ steht.

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    10.03.2017

    (ABDA) Zahl der Rezepturarzneimittel bleibt 2016 unverändert hoch

    Im Jahr 2016 haben die öffentlichen Apotheken rund 7,2 Millionen so genannte allgemeine Rezepturen, wie z. B. Kapseln oder Salben, für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hergestellt. Im Vorjahr 2015 waren es ebenfalls 7,2 Millionen. Das ergab eine Auswertung von Verordnungen durch das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e. V. (DAPI).

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    18.11.2016

    (ABDA) Apotheker geben immer weniger Antibiotika ab

    "Berlin, 17. November 2016 – Apotheker in öffentlichen Apotheken geben immer weniger Antibiotika an ihre Patienten ab – im Jahr 2015 etwa 17 % weniger als zehn Jahre zuvor. Das ergab eine Analyse von Rezepten für gesetzlich Versicherte durch das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI) anlässlich des Europäischen Antibiotikatags am 18. November.

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    11.11.2016

    (ABDA) Deutsches Arzneiprüfungsinstitut DAPI wertet seit 15 Jahren erfolgreich Verordnungsdaten aus

    "Berlin, 9. November 2016 – Das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V.(DAPI) wertet seit 15 Jahren Verordnungsdaten aus. „Unsere Datenbank umfasst rund 10 Milliarden einzelne Verordnungen und jedes Jahr kommen weitere 600 Millionen Datensätze hinzu. Diese umfassenden Daten werten wir für vielfältige wissenschaftliche und versorgungsrelevante Fragestellungen aus“, sagt Dr. Andreas Kiefer, Vorstandsvorsitzender des DAPI, anlässlich der DAPI-Mitgliederversammlung.

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    22.09.2016

    (ABDA) Stark wirkende Schmerzmittel nur in einer Kombinationstherapie anwenden

    "Berlin, 22. September 2016 – Die Verordnung von stark wirkenden Schmerzmitteln und damit auch der Beratungsbedarf in den Apotheken nehmen deutlich zu: Im Jahr 2015 gaben die Apotheken 18,4 Millionen Packungen an gesetzlich Versicherte ab. Das waren 4,5 % mehr als im Jahr 2014. Diese Werte ermittelte das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e. V. (DAPI). „Diese Anzahl an Packungen entsprechen rund 900 Millionen Tabletten, Kapseln, Pflastern oder anderer Arzneimitteleinheiten. Durchschnittlich entfielen damit mehr als 12 dieser Einheiten pro Jahr auf jeden der 72 Millionen gesetzlich Versicherten“, sagt Dr. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer und Vorstandsvorsitzender des DAPI. Verordnungen an Privatversicherte oder der Sprechstundenbedarf werden vom DAPI nicht erfasst.

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    18.08.2016

    (ABDA) Apotheken gaben 2015 rund 200 Mio. Arzneimittel ab, die wegen der Darreichungsform besonders beratungsintensiv sind

    "Berlin, 18. August 2016 – Es kommt bei Medikamenten nicht nur auf den Wirkstoff, sondern auch auf die Darreichungsform an. Die richtige Anwendung verschiedener Darreichungsformen ist erklärungsbedürftig. Im Jahr 2015 gaben die Apotheken rund 200 Millionen Arzneimittel ab, die – unabhängig vom Wirkstoff – allein wegen ihrer Darreichungsform besonders beratungsintensiv waren. Das waren rund 31 % aller abgegebenen Arzneimittel. Dies ermittelte das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI) mit Rezeptdaten von Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für das Jahr 2015.

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    25.04.2016

    (DAZ.online) Zahl der Woche - 1,2 Milliarden Euro für Impfstoffe in Deutschland

    "Für rund 1,2 Milliarden Euro gaben Apotheken 2015 Impfstoffe gegen Grippeviren, Gebärmutterhalskrebs oder Kinderkrankheiten an Ärzte ab. Dies entspricht laut Deutschem Arzneiprüfungsinstitut einer Steigerung des Umsatzes von zehn Prozent. [...] Im Ranking führen Pneumokokken-Impfungen (192 Millionen Euro) vor Masern- (142 Millionen Euro) und Influenza-Impfstoffen (121 Millionen Euro). Den stärksten Umsatzanstieg verbuchte mit 50 Prozent die Vakzination gegen das Paramyxovirus Masern. Die Erkrankung wurde durch den Masernausbruch im Frühling 2015 in Berlin und die dadurch ausgelöste öffentliche Debatte, wieder verstärkt in das Bewusstsein der Bevölkerung gerückt. Der Schutz gegen Humane Papillomaviren [...] trug 118 Millionen Euro zu dieser Statistik bei. [...]" Copyright © 2016 Deutscher Apotheker Verlag Dr. Roland Schmiedel GmbH & Co., Stuttgart

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    25.04.2016

    (ABDA) Europäische Impfwoche 2016: Umsatz mit Impfstoffen steigt in Deutschland auf 1,2 Mrd. Euro pro Jahr an

    Berlin, 25. April 2016 - Europäische Impfwoche 2016: Umsatz mit Impfstoffen steigt in Deutschland auf 1,2 Mrd. Euro pro Jahr an

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    21.04.2016

    (PZ) Editorial: Alle zusammen

    Editorial: Alle zusammen

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    11.04.2016

    (ABDA) Apotheken stellten 2015 mehr als 7 Mio. allgemeine Rezepturarzneimittel für gesetzlich Versicherte her

    Berlin, 11. April 2016 – Im Jahr 2015 haben die öffentlichen Apotheken 7,2 Millionen so genannte allgemeine Rezepturen wie z.B. Kapseln oder Salben für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hergestellt. Das ergab eine Auswertung von Verordnungen durch das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI).

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