Zahl des Monats18,4

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Aktuelles

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    03.07.2014

    (PZ) DAPI übernimmt zentrale Verwurfsprüfung

    PZ / Am 1. Juli sind Regelungen für eine zentrale Verwurfsprüfung in Kraft getreten. Ab sofort können Apothekenrechenzentren damit die Prüfung der Abrechnungsfähigkeit von Verwürfen, welche bei parenteralen Zubereitungen in Apotheken anfallen, auf das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut (DAPI) als zentrale Prüfstelle auslagern.

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    10.06.2014

    Durchführungsvereinbarung zwischen GKV-Spitzenverband und DAV

    Der GKV-Spitzenverband und der Deutsche Apothekerverband e. V. haben sich auf ein zentrales Prüfverfahren verständigt. Im Fokus der Prüfung steht die Unvermeidbarkeit von Verwürfen gemäß Anlage 3 Teil 1 Anhang 3 zum Vertrag über die Preisbildung für Stoffe und Zubereitungen aus Stoffen (Hilfstaxe). Hierzu schlossen die Vertragspartner der Hilfstaxe eine Durchführungsvereinbarung ab, welche mit Wirkung zum 1. Juli 2014 in Kraft treten wird. Als zentrale Prüfstelle wird darin das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e. V. (DAPI) benannt. Dieses wird alle zur Prüfung vorgelegten Verwürfe bundesweit nach klaren Prüfregeln zur Abrechnung eines unvermeidbaren Verwurfs prüfen und als berechtigt oder unberechtigt kennzeichnen.

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    06.02.2014

    (PTA-Forum) DAPI: Probleme besser erkennen

    "Von Annette van Gessel / Das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e. V. (DAPI) hat laut Satzung zur Aufgabe, die Wissenschaft und Forschung sowie die Verbesserung der Arzneimittelsicherheit zu fördern. BAK-Präsident Dr. Andreas Kiefer wurde im Dezember 2013 für weitere vier Jahre zum Vorsitzenden gewählt. PTA-Forum befragte Kiefer zu den Arbeiten des gemeinnützigen Vereins. [...]"

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    23.12.2013

    Ein Drittel mehr Rezepte im Notdienst an den Weihnachtsfeiertagen

    Es wurden 36% mehr Rezepte pro Tag im Notdienst an den Weihnachtsfeiertagen 2012 zu Lasten der GKV eingelöst als an einem normalen Sommerwochenende

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    29.10.2013

    (DAZ) Andreas Kiefer als DAPI-Vorstand bestätigt

    "Das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut (DAPI) hat einen neuen Vorstand gewählt. Im Amt bleiben der bisherige Vorsitzende, Dr. Andreas Kiefer (52), Präsident der Bundesapothekerkammer und der Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz, und Dr. Peter Froese, Vorsitzender des Apothekerverbands Schleswig-Holstein. [...]" (Foto: ABDA)

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    29.10.2013

    (PZ) DAPI: Neuer Vorstand gewählt

    "Das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut (DAPI) hat einen neuen Vorstand gewählt. Demnach bleiben der bisherige Vorsitzende Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer und der Landesapothekerkammer Rheinland-Pfalz und sein Stellvertreter Peter Froese, Vorsitzender des Apothekerverbands Schleswig-Holstein, weitere vier Jahre im Amt. Außerdem in den Vorstand gewählt wurden Christian Belgardt, Präsident der Apothekerkammer Berlin, Hans-Peter Hubmann, Vorsitzender des Bayerischen Apothekerverbands und Sebastian Schmitz, Hauptgeschäftsführer der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. [...]"

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    25.10.2013

    (DAZ) Mehr als 13 Millionen Rezepturen

    "Berlin - Im Jahr 2012 haben die öffentlichen Apotheken mehr als 13 Millionen Rezepturen zulasten der Gesetzlichen Krankenversicherung hergestellt. Das hat das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI) ermittelt. „Die Verordnungszahlen zeigen: Rezepturarzneimittel sind und bleiben eine notwenige Ergänzung zu industriell hergestellten Arzneimitteln“, kommentierte dies Dr. Andreas Kiefer, Vorsitzender des DAPI und Präsident der Bundesapothekerkammer (BAK). [...]"

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    12.07.2013

    (AZ) Kiefer: Keine Rezeptdaten für Marketingzwecke

    "Die Weiterverarbeitung von Rezeptdaten für Marketingzwecke der pharmazeutischen Industrie ist aus Sicht des Präsidenten der Bundesapothekerkammer, Dr. Andreas Kiefer, nicht zulässig. „Das sind Sozialdaten, die einem besonderen Schutz unterliegen“, sagte Kiefer im Gespräch mit der Apotheker Zeitung (AZ). Zugleich begründete Kiefer als Vorsitzender des Deutschen Arzneiprüfungsinstitutes (DAPI) die Auswertung von Rezeptdaten zur Qualitätssicherung in der Arzneimittelversorgung und der Versorgungsforschung. [...]" (Foto: ABDA)

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    01.05.2013

    Pro 100 GKV-Versicherte wurden im Jahr 2011 4,9 FSME-Impfdosen abgegeben

    Im bundesweiten Durchschnitt wurden in öffentlichen Apotheken im Jahr 2011 knapp 5 Dosen FSME-Impfstoff pro 100 GKV-Versicherte abgegeben, wobei deutliche regionale Unterschiede zu erkennen sind.

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    01.04.2013

    Der Anteil abgegebener Rabattarzneimittel betrug 57,8 % im ersten Halbjahr 2012

    In öffentlichen Apotheken wurden zu 57,8 % rabattierte Arzneimittel abgegeben - bezogen auf alle zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherungen abgerechneten Fertigarzneimittel-Rezeptzeilen im ersten Halbjahr 2012.

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