Zahl des Monats18,4

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Aktuelles

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    24.04.2015

    (ABDA) Jedes dritte verordnete Medikament ist allein wegen der Arzneiform besonders beratungsbedürftig

    Jedes dritte verordnete Medikament (31 Prozent) ist – unabhängig vom Wirkstoff – allein wegen seiner Darreichungsform besonders beratungsbedürftig. Dies hat das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI) mit Rezeptdaten von Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für das Jahr 2014 ermittelt.

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    10.04.2015

    (ABDA) Apotheken stellten 2014 mehr als 12 Millionen Rezepturarzneimittel her

    Im Jahr 2014 haben die öffentlichen Apotheken 12 Millionen Rezepturen für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hergestellt. Das ermittelte das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI) durch die Auswertung von Verordnungen.

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    16.10.2014

    (PZ) Innovative Arzneimittel bei Hepatitis C - Was kostet der Zusatznutzen?

    Die hohen Preise der neuen Hepatitis-C-Medikamente Sofosbuvir und Simeprevir stellen die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) vor eine finanzielle Herausforderung. Laut einer Prognose der AOK soll allein die Behandlung mit Sofosbuvir jährlich 5 Milliarden Euro kosten. Eine Analyse des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts (DAPI) kommt zu einem anderen Ergebnis. Demnach lägen die GKV-Kosten um den Faktor 10 niedriger.

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    15.09.2014

    1000 Anfragen wurden an das DAPI gestellt!

    Die Anzahl der an das DAPI gestellten Anfragen hat eine vierstellige Größe erreicht.

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    14.08.2014

    (PZ) Arzneimittelabrechnung: Zentrale Prüfstelle schafft Transparenz

    "Bislang war bei der Herstellung von parenteralen Zubereitungen unklar, wann die Krankenkassen einen nicht verwendeten Anbruch, den sogenannten Verwurf, bezahlen müssen. Der Deutsche Apothekerverband und der GKV-Spitzenverband haben sich nun auf ein zentrales Prüfverfahren verständigt. [...]"

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    21.07.2014

    (ABDA) Apotheken stellten 2013 mehr als 12 Millionen Rezepturarzneimittel her

    Im Jahr 2013 haben die öffentlichen Apotheken mehr als 12 Millionen Rezepturen für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hergestellt. Das ermittelte das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI) durch die Auswertung von Verordnungen.

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    10.07.2014

    4,7 x mehr Selbstinjektionen in der Rheumatherapie

    Der Einsatz von Fertigarzneimitteln zur Selbstinjektion in der Rheumatherapie hat sich in den letzten zehn Jahren nahezu verfünffacht.

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    03.07.2014

    (PZ) DAPI übernimmt zentrale Verwurfsprüfung

    PZ / Am 1. Juli sind Regelungen für eine zentrale Verwurfsprüfung in Kraft getreten. Ab sofort können Apothekenrechenzentren damit die Prüfung der Abrechnungsfähigkeit von Verwürfen, welche bei parenteralen Zubereitungen in Apotheken anfallen, auf das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut (DAPI) als zentrale Prüfstelle auslagern.

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    10.06.2014

    Durchführungsvereinbarung zwischen GKV-Spitzenverband und DAV

    Der GKV-Spitzenverband und der Deutsche Apothekerverband e. V. haben sich auf ein zentrales Prüfverfahren verständigt. Im Fokus der Prüfung steht die Unvermeidbarkeit von Verwürfen gemäß Anlage 3 Teil 1 Anhang 3 zum Vertrag über die Preisbildung für Stoffe und Zubereitungen aus Stoffen (Hilfstaxe). Hierzu schlossen die Vertragspartner der Hilfstaxe eine Durchführungsvereinbarung ab, welche mit Wirkung zum 1. Juli 2014 in Kraft treten wird. Als zentrale Prüfstelle wird darin das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e. V. (DAPI) benannt. Dieses wird alle zur Prüfung vorgelegten Verwürfe bundesweit nach klaren Prüfregeln zur Abrechnung eines unvermeidbaren Verwurfs prüfen und als berechtigt oder unberechtigt kennzeichnen.

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    06.02.2014

    (PTA-Forum) DAPI: Probleme besser erkennen

    "Von Annette van Gessel / Das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e. V. (DAPI) hat laut Satzung zur Aufgabe, die Wissenschaft und Forschung sowie die Verbesserung der Arzneimittelsicherheit zu fördern. BAK-Präsident Dr. Andreas Kiefer wurde im Dezember 2013 für weitere vier Jahre zum Vorsitzenden gewählt. PTA-Forum befragte Kiefer zu den Arbeiten des gemeinnützigen Vereins. [...]"

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