Zahl des Monats18,4

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Aktuelles

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    22.09.2016

    (ABDA) Stark wirkende Schmerzmittel nur in einer Kombinationstherapie anwenden

    "Berlin, 22. September 2016 – Die Verordnung von stark wirkenden Schmerzmitteln und damit auch der Beratungsbedarf in den Apotheken nehmen deutlich zu: Im Jahr 2015 gaben die Apotheken 18,4 Millionen Packungen an gesetzlich Versicherte ab. Das waren 4,5 % mehr als im Jahr 2014. Diese Werte ermittelte das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e. V. (DAPI). „Diese Anzahl an Packungen entsprechen rund 900 Millionen Tabletten, Kapseln, Pflastern oder anderer Arzneimitteleinheiten. Durchschnittlich entfielen damit mehr als 12 dieser Einheiten pro Jahr auf jeden der 72 Millionen gesetzlich Versicherten“, sagt Dr. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer und Vorstandsvorsitzender des DAPI. Verordnungen an Privatversicherte oder der Sprechstundenbedarf werden vom DAPI nicht erfasst.

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    20.09.2016

    In 2015 lagen die GKV-Ausgaben für in öffentlichen Apotheken abgegebene innovative Arzneistoffe bei 260 Mio Eur

    17.09.2016 (DAPI Zahl des Monats September2016) BERLIN. In 2015 lagen die GKV-Ausgaben für in öffentlichen Apotheken abgegebene innovative Arzneistoffe bei 260 Mio Eur

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    18.08.2016

    (ABDA) Apotheken gaben 2015 rund 200 Mio. Arzneimittel ab, die wegen der Darreichungsform besonders beratungsintensiv sind

    "Berlin, 18. August 2016 – Es kommt bei Medikamenten nicht nur auf den Wirkstoff, sondern auch auf die Darreichungsform an. Die richtige Anwendung verschiedener Darreichungsformen ist erklärungsbedürftig. Im Jahr 2015 gaben die Apotheken rund 200 Millionen Arzneimittel ab, die – unabhängig vom Wirkstoff – allein wegen ihrer Darreichungsform besonders beratungsintensiv waren. Das waren rund 31 % aller abgegebenen Arzneimittel. Dies ermittelte das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI) mit Rezeptdaten von Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für das Jahr 2015.

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    25.04.2016

    (DAZ.online) Zahl der Woche - 1,2 Milliarden Euro für Impfstoffe in Deutschland

    "Für rund 1,2 Milliarden Euro gaben Apotheken 2015 Impfstoffe gegen Grippeviren, Gebärmutterhalskrebs oder Kinderkrankheiten an Ärzte ab. Dies entspricht laut Deutschem Arzneiprüfungsinstitut einer Steigerung des Umsatzes von zehn Prozent. [...] Im Ranking führen Pneumokokken-Impfungen (192 Millionen Euro) vor Masern- (142 Millionen Euro) und Influenza-Impfstoffen (121 Millionen Euro). Den stärksten Umsatzanstieg verbuchte mit 50 Prozent die Vakzination gegen das Paramyxovirus Masern. Die Erkrankung wurde durch den Masernausbruch im Frühling 2015 in Berlin und die dadurch ausgelöste öffentliche Debatte, wieder verstärkt in das Bewusstsein der Bevölkerung gerückt. Der Schutz gegen Humane Papillomaviren [...] trug 118 Millionen Euro zu dieser Statistik bei. [...]" Copyright © 2016 Deutscher Apotheker Verlag Dr. Roland Schmiedel GmbH & Co., Stuttgart

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    25.04.2016

    (ABDA) Europäische Impfwoche 2016: Umsatz mit Impfstoffen steigt in Deutschland auf 1,2 Mrd. Euro pro Jahr an

    Berlin, 25. April 2016 - Europäische Impfwoche 2016: Umsatz mit Impfstoffen steigt in Deutschland auf 1,2 Mrd. Euro pro Jahr an

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    21.04.2016

    (PZ) Editorial: Alle zusammen

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    11.04.2016

    (ABDA) Apotheken stellten 2015 mehr als 7 Mio. allgemeine Rezepturarzneimittel für gesetzlich Versicherte her

    Berlin, 11. April 2016 – Im Jahr 2015 haben die öffentlichen Apotheken 7,2 Millionen so genannte allgemeine Rezepturen wie z.B. Kapseln oder Salben für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hergestellt. Das ergab eine Auswertung von Verordnungen durch das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI).

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    12.02.2016

    (ABDA) Ärzte verordnen Kindern nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel vor allem gegen Erkältung

    Ärzte verordnen Kindern nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel vor allem gegen Erkältung

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    19.01.2016

    Allgemeine Informationen zur Zentralen Verwurfsprüfung

    Allgemeine Informationen zur Zentralen Verwurfsprüfung, welche seit dem 1. Juli 2014 verbindlich vom Deutschen Arzneiprüfungsinstitut e. V. (DAPI) als zentrale Prüfstelle durchgeführt wird: Auskünfte zur Zentralen Verwurfsprüfung (Retaxationen und generelle Fragen), Unterscheidung zwischen Verwendbarkeit und Abrechenbarkeit von Verwürfen, DAPI bzw. Apothekenabrechnungszentrum und die Zentrale Verwurfsprüfung, Prüfalgorithmus, Durchführungsvereinbarung, Liste der möglichen Prüfergebnisse, ...

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    02.11.2015

    (PZ) DAPI-Mitgliederversammlung: Gut gerüstet für die Zukunft

    DAPI-Mitgliederversammlung: Gut gerüstet für die Zukunft

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